DIY-Produktion | Teil 2

 

 

Noch nie war es so einfach und erschwinglich, Musik aufzunehmen und zu veröffentlichen, wie heute. Gutes Aufnahme-Equipment ist bezahlbar und viele Bands und Künstler produzieren ihre eigenen Releases.
Und auch wenn ein gut klingender Aufnahmeraum, gepaart mit dem Gehör und der Erfahrung eines guten Engineers wohl auch so schnell nicht ersetzbar sein wird – wenn das Budget knapp ist, kann man definitiv zu erstaunlich beeindruckenden Ergebnissen kommen, sofern man bei der Proberaum-Aufnahme ein paar Dinge beachtet und die DIY-Produktion anschließend in die Hände eines professionellen Mixing- und Mastering-Engineers gibt.

Nachdem ihr euch das passende Equipment zusammengestellt habt, geht es in diesem zweiten Teil darum, wie ihr alles optimal einrichtet, welches Signal wohin muss und worauf ihr achten müsst, damit alles technisch einwandfrei auf der Festplatte landet.

Am Ende findet ihr außerdem noch eine Art Glossar mit Erläuterungen zu den verschiedenen, technischen Begriffen, auf die ihr unterwegs stoßen werdet.


Klicke hier und hol dir das PDF: DIY-Produktion Teil 2